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Institut für Technische Mikrobiologie

Sehr geehrte Besucher,

Foto von G. Antranikian

herzlich willkommen auf der Homepage des Instituts für Technische Mikrobiologie der Technischen Universität Hamburg-Harburg.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über unsere Aktivitäten im Bereich Forschung und Lehre und bekommen einen Einblick in die faszinierende Welt der Extremophilen. Diese Mikroorganismen leben in äußerst unwirtlichen und extremen ökologischen Nischen der Erde. Sie wachsen bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes oder bei bis zu 103°C, bei pH-Werten unter 4 oder über 9 sowie in hohen Salzkonzentrationen mit bis zu 30%.

Unsere Forschungsarbeit ist dem Leben unter extremen Bedingungen gewidmet. Unsere Arbeit besteht darin, extremophile Mikroorganismen zu isolieren, zu charakterisieren und anwendungsbezogen zu nutzen. Biokatalysatoren von extremophilen Mikroorganismen führen zur Entwicklung innovativer, umweltfreundlicher Prozesse und Produkte. Die effiziente Biokonversion nachwachsender Rohstoffe wird maßgeblich zu einer nachhaltigen Weißen Biotechnologie beitragen.

Wir laden Sie ein, einen Blick auf unsere Forschungsarbeiten zu werfen, um mehr über das gewaltige biotechnologische Potenzial der extremophilen Mikroorganismen und deren Biokatalysatoren zu erfahren.


Unterschrift von G. Antranikian
Garo Antranikian
Life Science for future technilogies
Willkommen

Institut für Technische Mikrobiologie der TUHH

Über 20 Wissenschaftler arbeiten momentan in modernen Laboratorien, welche im Januar 2001 eingerichtet wurden. Die Labore verfügen über die fortschrittlichsten Geräte und Methoden die für die moderne Biotechnologie benötigt werden.



BIOKATALYSE2021 News

LABORWELT: im BLITZLICHT - Hamburger Landesexzellenzcluster der TUHH

Fundamentals for Synthetic Biological Systems – SynBio

Die LABORWELT berichtet in ihrer Ausgabe 06: "Durch die von der TU Hamburg-Harburg initiierte, weltweit erstmalige Verknüpfung von Molekularbiologie, Verfahrenstechnik, Mikrosystemtechnik, Bioinformatik und Nanotechnologie erschließen sich in den Bio- und Ingenieurwissenschaften völlig neue Forschungsfelder. Angestrebt sind neuartige biosynthetische Reaktionskaskaden und Bioproduktionsprozesse, die es bis dato nicht gibt. Die biologischen und technologischen Grundlagen für diese Entwicklung sind Gegenstand der Forschung im Hamburger Landesexzellenzcluster "Fundamentals for Synthetic Biological Systems – SynBio".

ProcessNet Initiative Wanted Technologies und Cluster BIOKATALYSE2021 laden ein

WORKSHOP "Neue Prozessfenster für die biotechnologische Produktion" am 15. und 16.Februar 2012 in Hamburg

Die Zusammenarbeit von Biotechnologen, Chemikern und Verfahrenstechnikern gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Das gemeinsame Ziel - Entwicklung und Realisierung von nachhaltigen, technisch relevanten biotechnologischen Prozessen - kann nur in der interdisziplinären Kooperation dieser Fachgebiete erreicht werden. An dem Workshop nehmen Vertreter der Industrie, Akademia und Förderinstitutionen teil, um über die Bildung potentieller Projektkonsortien sowie über die wissenschaftliche und technische Ausrichtung der Projekte in relevanten Bereichen zu diskutieren.

Innovationspreis 2012 der BioRegionen in Deutschland

Preisverdächtige Patente gesucht

Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland lobt zum sechsten Mal den "Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland" aus. Ausgezeichnet werden anwendungsorientierte Ideen aus der Life Science-Forschung. Aufgabe des Wettbewerbs ist es, der Öffentlichkeit nicht nur die hervorragende Forschung in Deutschland, sondern auch die praktische Nutzung der Biotechnologie näher zu bringen. Nicht zuletzt sollen die mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preise den Transfer von Wissen, neuen Technologien und Erfindungen aus der Forschung in die unternehmerische Verwertung fördern. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2012.

BIOKATALYSE2021-Partner News: ORGANOBALANCE GmbH unterzeichnet Lizenzvereinbarung mit Sanofi Pasteur

Modifizierter Hefeorganismus ermöglicht neuen industriellen Produktionsprozess bei Impfstoffen

Berlin, 11. Januar 2012 – Die ORGANOBALANCE GmbH, Berlin, gab heute den Abschluss einer Lizenzvereinbarung mit Sanofi Pasteur, dem Geschäftsbereich Impfstoffe von Sanofi (EURONEXT: SAN und NYSE: SNY), bekannt. Damit erhält Sanofi Pasteur Zugang zu einem modifizierten Hefestamm (Saccharomyces cerevisiae, bekannt als "Backhefe") für Impfstoff-Anwendungen. Mit der geschlossenen Vereinbarung räumt ORGANOBALANCE Sanofi Pasteur nun das exklusive Recht zur Nutzung des modifizierten Hefestammes in der Impfstoffproduktion ein.

Einladung zum BIOKATALYSE2021 Cluster-Workshop am 14. Februar in Hamburg

Potentiale nichtkanonischer Aminosäuren in der Biokatalyse | Potentials of noncanonical amino acids in biocatalysis

Clusterpartner Professor Nediljko Budisa von der Technischen Universität Berlin lädt zum 14. Februar herzlich nach Hamburg ein. Im Workshop wird Nediljko Budisa gemeinsam mit Dr. Michael Hösl (TU München), Dr. Nadine Winkelmann (TUHH), Dr. Matthias Wilmanns (EMBL Hamburg), Dr. Daniel Summerer (Universität Konstanz) und Dr. Philippe Marlière (Heurisko Inc., USA) über das Potential nicht-kanonischer Aminosäuren im Bereich der Enzymkatalyse informieren.

BIORAFFINERIE2021 News

Forschung erforschen - Metropol-IHKs laden zu BIORAFFINERIE2021 in die TUHH ein

Die integrierte Bioraffinerie: Innovationen für das Leitbild einer nachhaltigen Bioökonomie

Wie biologische Abfallstoffe möglichst effizient als Energie- und Rohstoffquelle genutzt werden können, untersuchen Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Am 16. Februar stellen sie die "Bioraffinerie der Zukunft" vor. Der Besuch ist Teil der Reihe "Forschung erforschen – die Innovationstour der Metropol-IHKs", in der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Flensburg, Hamburg, Kiel, Lübeck, Lüneburg und Stade norddeutsche Wissenschaftseinrichtungen und ihre Forschungsthemen präsentieren.

Biotech>inside: Wo ist Biotechnologie drin und was hat die Gesellschaft davon?

Bundesweite Veranstaltungsreihe des Arbeitskreises der BioRegionen

Biotechnologie - ein Allroundtalent mit großem Nutzen für den Verbraucher? Der Arbeitskreis der BioRegionen hat im vierten Quartal 2011 eine bundesweite Informationsinitiative gestartet, um die große Bedeutung der Biotechnologie für viele Branchen anschaulich zu präsentieren. Unter dem Motto Biotech>inside beteiligten sich 13 Bioregionen. In diesem Rahmen hatte der IBN e.V. gemeinsam mit den Clustern BIOKATALYSE2021 und BIORAFFINERIE2021 zu TuTech Innovation nach Hamburg eingeladen. Thema des internationalen Forums war: "Hier wird die Biotechnologie eingenordet - neue Technologien für eine wissensbasierte BioOekonomie".

Gemeinsame Europäische Bioraffinerie Vision für 2030

Publikation des EU-Projektes Star-COLIBRI in Kooperation mit dem DBFZ

Die Publikation präsentiert eine umfassende Beurteilung der Schlüsselfaktoren, Herausforderungen und Chancen, die den Bereich Bioraffinerie vorantreiben und formuliert eine gemeinsame Vision aller wichtigen Akteure. Sie stützt sich auf ähnliche schon vorhandene Dokumente, ist aber nicht auf die Bioraffinerie-bezogenen Inhalte begrenzt und wird durch Ergebnisse des Projektes Star-COLIBRI ergänzt. Die Wissenschaftler des BIORAFFINERIE2021-Partners Deutsches BiomasseForschungsZentrum DBFZ haben sich dabei im Wesentlichen mit Fragen rund um Nachhaltigkeit und Ökobilanzen im Kontext von Bioraffinerien befasst.

Hamburger Nacht des Wissens 2011

Wissenschaft erlebbar am 29. Oktober 2011

Über 45 Hochschulen, Forschungsinstitute und andere wissenschaftliche Einrichtungen aus Hamburg, der Metropolregion und aus Norddeutschland öffnen unter Federführung der Hamburger Wissenschaftsbehörde am Samstag, 29. Oktober 2011, für die Öffentlichkeit ihre Türen und machen Wissenschaft in der 4. Nacht des Wissens erlebbar. Auch die Hamburger BIORAFFINERIE2021-Hochschulpartner sind vertreten.

Green Technologies im Fokus

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz zu Besuch an der TUHH

Erstmals in seiner Funktion als Erster Bürgermeister hat Olaf Scholz die TUHH besucht. Der Präsident der TUHH, Professor Garabed Antranikian, informierte den Bürgermeister über die aktuellen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte seiner Hochschule. "Technische Innovationen ermöglichen uns, die Herausforderungen der modernen Welt zu bestehen. Das gilt insbesondere für den Bereich der Energieerzeugung und für den Klimaschutz. Der ingenieurwissenschaftlichen Forschung an der TUHH kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu", sagte Olaf Scholz am Rande seines Informationsbesuches. Die Bereiche Umwelttechnologie und Energietechnik seien seit ihrer Gründung wichtige Forschungsfelder der TUHH und hätten schon früh zu einer international anerkannt hohen Expertise geführt, so der Erste Bürgermeister.

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